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Sachsenring 2011 – FIA GT1 & ADAC GT Masters

Am vergangenen Sonntag waren mein Vater, mein Bruder und ich zu Gast auf dem Sachsenring bei Hohenstein-Enstthal. Anlass unseres Besuches waren die Rennen um die FIA GT1 Weltmeisterschaft und die ADAC GT Masters Serie.

Bei wechselhaftem Wetter und Temperaturen nur knapp über 10°C haben wir uns am Sonntag Morgen gen Sachsenring auf den Weg begeben. Dort angekommen wartete neben der Parkplatzsuche und dem Ticketkauf zahlreiche Attraktionen und Sehenswürdigkeiten rund um den Motorsport und die teilnehmenden Rennserien auf uns. Unter anderem waren alle Fahrerlager und auch die ein- oder andere Box für uns geöffnet worden. Auch das Fotografieren war erlaubt, und wir konnten die Boliden sogar anfassen.

Im 2. Teil des Tages folgten dann die Rennen um die Podiumsplätze. Neben den zahlreichen Vor- und Nebenrennen ging es gegen 13 Uhr dann endlich mit der ADAC GT Masters los. Kurz vorm Start setzte dann aber ein leichter Schauer ein, was den Reifenpoker für die Fahrer und Teams und den Einsatz des Regenschirmes für uns bedeutete. Der Regen verzog sich dann aber schnell und uns wurde ein ziemlich spannendes Rennen mit vielen Überholmanövern und auch einigen (harmlosen) Unfällen geboten.

Die Hauptveranstaltung, der Weltmeisterschaftslauf zur FIA GT1 Serie, startete dann so gegen 14:15 Uhr. Die ca. 600 PS starken, und ohrenbetäubend lauten, Boliden boten uns im 1. Drittel des Rennens zahlreiche spannende Manöver und spektakuläre Abflüge. Leider kehrte mit den Boxenstopps zur Hälfte des Rennens dann auch eine gewisse Langeweile ein, da alle Fahrer ihre Position gefunden hatten und Überholmanöver gänzlich entfallen sind.

So kehrten wir nach einem tollen Renntag gegen 15:30 Uhr dem Sachsenring den Rücken und begaben uns auf den Heimweg zu lecker Apfelstrudel mit Vanilleeis – Lecker.

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Rallye Erzgebirge 2010

Am vergangenen Wochende stand die 47. Ausgabe der Rallye Erzgebirge auf dem Veranstaltungsprogramm. Und da unsere ‚Hausstrecke‘ sozusagen durch Crottendorf führte und einer der Favoriten auch noch aus Crottendorf stammt, musste ich natürlich mit meiner Kamera an die Strecke. Auch Schnee, Wind und Regen hat die Rallyebegeisterten nicht davon abgehalten, die Piloten auf ihrer Zeitenjagd kräftig anzufeueren. Leider reichte es für den Lokalmatador ’nur‘ für Platz 2, was aber unter den Bedingungen durchaus respektabel ist.

Nächstes Jahr wieder, dann hoffentlich mit besserer Streckenwahl.

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