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Cachen im grünen Herzen Deutschlands

Cachen im grünen Herzen Deutschlands, so lautete das Motto des gestrigen Tages. Und auch wenn die Vorbereitungen auf Seiten der Veranstalter schon seit letztes Jahr laufen, so habe ich mich doch recht spontan dazu entschlossen, nach Erfurt zu fahren. Das tolle Wetter und die gute Laune meiner Mitreisenden machten diesen Ausflug möglich!

Vor Ort angekommen wurde meine kleine Gruppe erst einmal nicht enttäuscht, was das Wetter anbelangte. Strahlender Sonnenschein und 23 Grad ließen uns die sicherheitshalber eingepackten Regenjacken im Auto zurücklassen und den Sommerbefehl ausrufen. Doch bereits am Einlass trübte sich unsere Stimmung. Das Event fand ja im ega-Park Erfurt statt und vor dem Tor hatte sich bereits eine riesige Schlange wartender Geocacher gebildet. Unsere gute Laune sank blitzartig nach unten, bis wir feststellen mussten, dass die Letzten wohl eher die Ersten sein werden, denn die Schlange für Gäste OHNE Vorreservierung war nur 5!!! Personen lang. Und so lösten wir unsere Tagesticket, begrüßten die vielen bekannten Gesichter, die sich teilweise schon eine Stunde lang in der Schlange und unter der brütenden Sonne quälten und begaben uns auf das Eventgelände.

Neben den üblichen Großeventelementen, wie Verkaufsständen, Logbuch, Verpflegungsmeile und Tauschtisch für Sammelobjekte ist natürlich die tolle Anlage des ega-Parkes zu erwähnen. Wir packten die Gelegenheit beim Schopfe und nutzten das schöne Wetter für einen ausgedehnten Rundgang. Leider kam das Eventprogramm ein wenig zu kurz, was aber auch daran liegen kann, dass es außer den angebotenen und vorab zu reservierenden Seminaren und Workshops keine wirkliche Unterhaltung von Seiten der Veranstalter gab. Schade eigentlich, denn es waren eigentlich zu jeder Zeit ausreichend Gäste vor der Bühne versammelt.

Gegen Mittag zog es uns dann wieder zurück zum Event-Trubel und in Richtung Verpflegungsstationen. Hier wurden wir sehr positiv mit einem wirklich abwechslungsreichen Angebot und moderaten Preisen bereits erwartet. Wir ließen uns also nieder und machten reichlich Gebrauch vom Angebot. Wie nicht anders zu erwarten, kamen über kurz oder lang viele bekannte Gesichter ebenfalls zum Mittag und so entwickelte sich unser Tisch zum Event im Event der erzgebirgischen Geocacher.

Nachdem dann der Magen ausreichend gefüllt und das Portmonee deutlich leichter war traten wir dann auch wieder den Rückweg in die Heimat an, denn dem jüngsten Mitreisenden wollten wir den ersten Ausflug nicht allzu anstrengend gestalten. Und so verließen wir Thüringen wieder und freuen uns, wenn wir diese schöne Gegend hoffentlich bald wieder bereisen dürfen.

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7. Sächsische Landesgartenschau in Oelsnitz

Vor einigen Tagen habe ich in sehr netter Begleitung die 7. Sächsische Landesgartenschau in Oelsnitz besucht. Bei bestem Frühlingswetter und strahlendem Sonnenschein war dieser Ausflug die richtige Wahl für einen Samstag Nachmittag.

Ein wenig gespannt war ich ja schon, da ich in den vergangenen Jahren doch das eine oder andere Mal an der „Großbaustelle“ vorbeigefahren bin und wir auch von der Firma aus so einige Teile zugeliefert hatten. Also waren natürlich meine Erwartungen recht groß!

Die Landesgartenschau findet auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes statt, welches umfassend, aber aus meiner Sicht sehr gelungen, umgestaltet worden ist. Die prägenden Elemente des alten Güterbahnhofes, wie Gleise oder die Stellwerksgebäude, sind in das neue Gestaltungskonzept integriert worden und fügen sich stimmig in die Gesamtkomposition ein. Beim Betreten des Areals über die große und neu errichtete Brückenanlage fällt einem natürlich zuerst das riesige Blütenmeer ins Auge, welches sich dann in Richtung des „Erzgebirgsbalkones“ fortsetzt – Es ist eine wahre Augenweide. Aber auch die tollen Spielplätze, die Skaterbahn, die Gleisgärten und die Einbindung der beiden Teichanlagen ist sehr gelungen umgesetzt worden. Man konnte sich den ganzen Nachmittag ausreichend umschauen und die vielen kleinen Designideen und Anpflanzungen bewundern.

Die Eintrittspreise sind mit 14,00 € für Erwachsene, 10,00 € für Ermäßigte und 3,00 € für Kinder recht angemessen und ich überlege schon, ob ich mir die Anlage dann kurz vor Ende der Öffnungszeit im Herbst noch einmal mit den dann jahreszeitlich aktuellen Pflanzen anschaue. Der Weg von Crottendorf aus ist ja nicht allzu weit.

Und zum Abschluss gibt es hier noch ein paar meiner Eindrücke als kleine Fotogalerie:

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Männertag 2015

Zum diesjährigen Männertag ging es zusammen mit meinen Mannschaftskollegen vom Volleyball in Richtung der Burg Wolkenstein zum 24. Burgfest. Gestartet sind wir in Annaberg-Buchholz und die ersten Meter führten uns mit der Bahn zum Bahnhof Warmbad am Floßplatz.

Männertag 2015

Von dort aus starteten wir zu Fuß in Richtung Wolkensteiner Schweiz und weiter direkt nach Wolkenstein. Bis zum späten Nachmittag verbrachten wir lustige Stunden im Burghof bei Wein, Leckereien und Gesang.

Im Anschluss dann entschieden wir uns, oder besser gesagt: Ich für die ganze Truppe! Wir zogen also zu Fuß weiter und flußaufwärts in Richtung Thermalbad-Wiesenbad, denn unterwegs galt es noch mein Highlight des Tages zu absolvieren, den Geocache „Die-Zwei-Türme!„. Und obwohl ich mich erst für den falschen Zugang entschied, konnte ich am Ende doch den einen Turm besteigen, meinen Eintrag im Logbuch hinterlassen und ein paar tolle Fotos schießen.

Zum Abschluss dann nahmen wir wieder den Zug zurück nach Annaberg und beendeten die Runde bei einem leckeren Abendessen, bevor ich mich mit meinem Bruder noch für einen weiteren nächtlichen Ausflug in feuchte Gewässer entschied. Aber dafür ist heute einfach kein Platz mehr in diesem Beitrag.

Alles in Allem also ein äusserst gelungener Tag mit tollem Wetter und super Leuten!

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LP-Tour zum Jahresanfang

Das neue Jahr startete für mich und ein paar Geocaching-Freunde gleich einmal mit einem Ausflug nach Thüringen. Genauer gesagt ging es für uns am ersten Sonntag 2015 in die Nähe von Gotha um ein paar LP-Geocaches zu besichtigen und zu absolvieren. Das Wetter „Daheim“ war eher nicht so überwältigend (Schnee + ordentlich Wind), aber je näher wir der sächsischen Landesgrenze kamen, desto besser und trockener zeigte sich die Umgebung. Und so kamen wir dann auch zur Zielvorgabezeit am ersten Ort der Begierde an.

Dort wurde dann ein altes Ferien- bzw. Urlaubsheim auf Herz und Nieren, bzw. vom Keller bis zum Dachboden, durchstöbert und inspiziert. Die Kamera kam sehr häufig zum Einsatz und auch die Stationen des Geocaches im Gelände wurden recht zügig und mit viel Freude „abgearbeitet“. Am Ende mussten wir das Gebäude verlassen und uns in der näheren Umgebung einem weiteren verlassenen Örtchen nähern, denn dort galt es das finale Bichsl zu suchen. Und nachdem wir uns Alle in das Logbuch eingetragen hatten genossen wir den späten und sogar teilweise sonnigen Vormittag bei einer ordentlichen Brotzeit! (mehr …)

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MegAdvent 2014 in Berlin

Am 1. Adventswochenende sind mein Bruder und ich nach Berlin gefahren, um am Geocaching-Mega-Event MegAdvent 2014 teilzunehmen. Vom 28. bis zum 30. November trafen sich an die 2.000 Geocacher im Stadtteil Weißensee der Bundeshauptstadt. Zentraler Anlaufpunkt und Veranstaltungsort war das Motorwerk, ein ehemaliges Fabrikgebäude für die Herstellung von Elektromotoren und heute Veranstaltungsgelände.

Von Freitag bis Sonntag stellte der Veranstaltungskalender eine Menge an Workshops und Führungen, z.B. durch das Bundeskanzleramt oder den Fichtebunker, zur Auswahl. Da die Teilnehmerzahlen aber oft sehr klein waren, musste sich der Großteil der angereisten Cacher mit den Caches rund um das Veranstaltungsgelände „begnügen“. Für diesen Zweck wurden extra vom Veranstalter zusätzliche Caches gelegt und veröffentlicht, es gab wieder einmal Lab-Caches zu finden und auch ein Müllberäumungs-CiTo-Event wurde organisiert. (mehr …)

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Klettern an den Greifensteinen

Am vergangenen Samstag hatte ich bei superwarmen Herbstwetter die Möglichkeit meine ersten Kletterversuche am Fels zu starten. Zusammen mit Tina und Thomas ging es nach dem Mittag nach Geyer und das Auto wurde unweit von Kletterwald und Naturbühne geparkt.

Als Ziel bzw. Route hatte Thomas den „Alten Nordweg“ auf den Gamsfelsen ausgesucht. Nach einer kleinen Einführung in die Grundzüge des Felskletterns und der notwendigen Sicherungsmaßnahmen begann Thomas auch schon mit dem Vorstieg der Route. Tina folgte anschliessend und ich hatte die Möglichkeit ein paar Eindrücke mit dem Handy festzuhalten. Und den krönenden Abschluss der Runde bildete dann ich im Nachstieg mit der „Bereinigung“ der Route von Klemmkeilen und Expressets. (mehr …)

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Weltweit 1. GIGA-Event in München

Es ist nun schon einige Tage her und es liegt auch mein Urlaub dazwischen, aber ich möchte an dieser Stelle noch einmal vom weltweit ersten Geocaching-GIGA-Event in München berichten:

Project MUNICH2014 – Mia san Giga!

Vom 15.08.2014 bis zum 17.08.2014 trafen sich im und um das Münchner Olympiastadion mehr als 7.200 Geocaching-Teams zu einer bisher einmaligen Veranstaltung – In die bayrische Landeshauptstadt und den Olympiapark hatte der Bayrische Geocachingverein eingeladen. Doch was ist eigentlich ein gecoaching-Event? und was ist ein GIGA-Event? (mehr …)

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Zwillenbau

Die fertige Zwille

Anfang September steht wieder ein Geocaching-Event der Crutndorfer Schnapsdrosseln an: Das Zwillenschießen im Grenzwald

Und sozusagen als Mitinitiator dieser Veranstalter ist es mir eine Freude und Pflicht zugleich, natürlich auch mit einer selbstgebauten Zwille am Wettbewerb teilzunehmen. Nur das finale Königsschießen werde ich definitiv auslassen, denn dieser Titel soll nur unter den angemeldeten Teilnehmern vergeben werden! (mehr …)

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Prag 2014

Am vergangenen Wochenende waren mein Bruder und ich in die tschechische Hauptstadt Prag zu einem kleinen Kurzbesuch aufgebrochen. Wir wollten die 2 kurzen Tage nutzen, um uns Land, Leute und Biersorten einmal genauer anzuschauen. 😉

Am Freitag Abend begannen wir den Kurztrip mit einem Besuch des gerade stattfindenden Musikfestivals United Islands of Prag. Von der Schützeninsel erstreckte sich das Festivalgelände hinauf durch die Gärten des Petřín (deutsch: Laurenziberg). Auf zahlreichen Bühnen wurden unterschiedlichste Musikstile dargeboten und an den vielen Einkaufsständen konnten wir uns einmal durch die kulinarische Vielfalt Prags „arbeiten“ (bzw. trinken). (mehr …)

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